Fotodokumentation

Alle Aufnahme: Dipl.-Ing. Volker Kirsch, FH Köln, 2007


Baudenkmäler

Unter den Ulmen 16. Pankratiuskirche, Backsteinkirche nach den Plänen des Baurats Güldenpfennig als katholische Kirche in romanisierenden Formen erbaut, dreischiffiges Langhaus mit überhöhtem Mittel- und Querschiff (1891).


Am Kamphof. Bestehender Denkmalbereich. Wohnsiedlung 1924/25.


Bogenstraße 2, 3, 5. Alte Weberei Greve & Güth zwei- bzw. dreigeschossigeb Ziegelbaukörper mit Sheddächern bzw. unter flach geneigten Satteldächern. Industriebau mit verhältnismäßig aufwändig dekorierter Außenfassade (1874).


Wiedenbrücker Str. 152. Gaststätte "Zum Lütken Winkel", zweigeschossiges Fachwerkhaus mit neobarocker Tür (1. Hälfte 19. Jahrhundert).


Schledebrückstraße 224. Hofhaus - Deelentorgestell mit sehr schönem, seltenem Flechtband-Bogen (1. Hälfte 18. Jahrhundert).


Schledebrückstraße 224. Deelentorgestell.


Zur Wieden 16. Giebelständiges Fachwerkgebäude auf der Hofstelle des ehemaligen Markkötters Johann zur Wieden (Nr. 16). Fachwerk mit verputzten Gefachen. Das Giebeldreieck auf Knaggen vorkragend und verbrettert.


Zur Wieden 16. Im Balken der Tordurchfahrt Inschrift mit der Jahreszahl 1786. Das Gebäude steht an der Stelle, an der im Urkataster ein Gebäude eingezeichnet ist.


Brockweg 170. Das Haupthaus der Hofanlage aus mehreren Fachwerkgebäuden mit verputzten Gefachen liegt genau an der Stelle, an der bereits im Urkataster ein Gebäude eingetragen ist.


Brockweg 170. Das giebelständige Gebäude hat verputzte Gefache und ein verbrettertes Giebeldreieck. Das Gebäude sollte aufgrund des offensichtlich guten Zustandes und einer Übereinstimmung mit dem Urkataster auf seinen Denkmalwert überprüft werden.


Brockweg 210. Baumgruppen. Auf der Hofstelle Fachwerkgebäude und Ziegelscheune. Die Hofgruppe ist als Einheit ablesbar.


Brockweg 210. Der Giebel des Hauptgebäudes ist ein Fachwerkgiebel mit Ziegelausfachungen. Das Giebeldreieck typisch auf Knaggen vorkragend und verbrettert.


Kattenstrother Weg 173. Hofanlage mit erhaltenswerter Bausubstanz, Hecken und Baumgruppen. Giebelständiges, verputztes Hauptgebäude mit Krüppelwalm sowie u-förmig gruppierte Wirtschaftsgebäude in Backstein.


Paul-Westerfrölke-Weg. Kattenstroth wird im Norden durch die Dalke begrenzt. Im westlichen Bereich sind die Uferbereiche dieser natürlichen Grenze nach Pavenstädt weiterhin unbebaut.



Erhaltenswerte Bausubstanz

Feuerbornstraße 22. Eingeschossiges Wohnhaus des Historismus mit aufwändigem Fassadenstuck, vor 1910.


Feuerbornstraße 19-25. Wohnhäuser in Ziegelbauweise mit Walmdächern, vermutlich 1950-er Jahre.



Baudenkmal im Denkmalbereich

Hermann-Simon-Str. 7. Zweigeschossiges, repräsentativer Putzbau mit Walmdach. Erhöht liegendes Kellergeschoss mit Werksteinmauern, Eingang im Mittelrisalit, Schweifgiebel, Dachlaterne.


Hermann-Simon-Str. 7. Wohngebäude der Westfälischen Klinik an der Hermann-Simon-Straße, Putzbau mit Mansarddach und Querhaus.


Hermann-Simon-Str. 7. Typische, zweigeschossige Bebauung mit Putzfassaden. Der Baukörper wurde in kleinere Einheiten zergliedert. Baukörper mit Walmdach oder Satteldach (mit Krüppelwalm und Zwerchgaube). Mit Backsteinen abgesetzter Sockel, Betonung der Eingangselemente.



Gestaltete Landschaftselemente

Hermann-Simon-Str. 7. Gruppierung von Wohngebäuden um einen kleinen "Landschaftspark".


Im Füchtei / Buxelstraße. Die mit regional untypischen Baumaterialien errichtete Wirtschaftshalle ist ein gestalterisch verfremdendes Element innerhalb der Kulturlandschaft. Dachform und die Fassadenfarbe passen nicht in die Umgebung.


Im Füchtei 145. Die neueren Wohngebäude (rechts) entsprechen nicht der regionaltypischen Bauweise. Wünschenswert wäre eine stärkere Einbindung in die Landschaft, z. B. durch Heckenabschnitte oder Baumgruppen.